Samstag, 22. November 2008

Die Nordinsel - LONG VEHICLE -

Wir sind gerade in der Matai Lodge YHA in Ohakune, südlich vom Tongariro National Park. Von hier wollen wir morgen den Tangariro Alpine Crossing laufen, Neuseelands schönsten Eintagestrack. So wie es aber aussieht, könnte uns das Wetter, das man hier sehr ernst nehmen muss, morgen in die Quere kommen. Wie auch immer, nun habe ich endlich die Zeit und die Möglichkeit, über die vergangenen Tage seit Auckland zu schreiben und ein paar Fotos hochzuladen. :)

Nachdem wir uns in Auckland etwas Ausrüstung besorgt, und uns mit Spachtelmasse - vorwiegend Spaghetti - eingedeckt hatten, verstauten wir das ganze Zeug zusammen mit unseren Rucksäcken in unserem etwas älteren Toyota Corolla, den wir bis Anfang Januar gemietet haben. Nachdem wir noch schnell den leider nur halbvollen Tank auffüllten, fuhren wir auch schon über die Auckland Bridge auf in Richtung Norden. Da es schon Nachmittag war, landeten wir auch schon recht bald auf einem von der Lage her erstklassigen Campingplatz des Departments of Conservation - kurz DoC.

DoC-Campingplätze gibt es in ganz Neuseeland und zeichnen sich dadurch aus, dass man für gerade einmal $7 - $10 meist eine super Lage hat und ein einfaches "long drop"-Klohäuschen. ;) Bei der Ankunft steckt man das Geld für die Übernachtung in einen Umschlag zusammen mit einer Notitz des Autokennzeichens und wirft das ganze in einen Kasten, an dem morgens ein Ranger vorbeifährt, und alles auf seine Richtigkeit überprüft. Manchmal muss man auch auf den Ranger warten, und ihm direkt das Geld geben - so auch an unserem ersten besagten Campingplatz (da sich der Ranger nicht hat blicken lassen, war das ganze sogar umsonst). ;)



Lange Rede kurzer Sinn - unsere Zelte standen hinter einer Düne in einer sehr schönen und weitläufigen Bucht, auf gepflegtem Untergrund mit schnuckligen Grashügeln im Hintergrund. Bei Ebbe kam eine sehr anziehende Felsformation am Strand zum Voschein, die fast schon künstlich aufgrund ihrer gerader Linien und konzentrischen Kreise wirkte. Alles steckte voller Leben - Muscheln und Schnecken die auf dem Fels entlang wanderten, Seeigel, kleine Fischchen, Einsiedlerkrebse in allen Varianten und sogar Seesterne. Der Strand selbst war voll mit großen Muschelschalen und bestand aus sehr feinem Sand - der perfekte Ort für einen Sonnenbrand. ;) Abends schien dann noch der Himmel feuer gefangen zu haben. Ich kann mich nicht daran erinnern, jemals so intensive Farben im Abendrot gesehen zu haben.





Wir fuhren danach weiter in Richtung Norden und verbrachten den Nachmittag damit, äußerst kurvigere Schotterpisten in der hügeligen Küstenregion den ohnehin schon kurvigen Hauptstraßen Vorzug zu geben um etwas das Land an sich zu sehen. Die Vegetation erweckt zumindest den Anschein, um ein Vielfaches Artenreicher zu sein als in Australien. Die Urwälder bestehen hier aus Bäumen in allen möglichen Formen und es gibt jede Menge Farne, die hohen Palmen in nichts nachstehen und zwischen den anderen Bäumen hervorragen. Erstreckt sich mal eine Wiese entlang der Straße, steht diese nicht wie erwartet meist voll mit Schafen, sondern eher jeder Menge Kälber. :)

Am Abend erreichten wir einen anderen DoC-Campingplatz. Erneut hinter einer Düne, aber diesmal nicht ganz so idyllisch, was zugegebenermaßen aber auch ziemlich schwer ist im Vergleich zum Campingplatz bevor.



Den Tag darauf fuhren wir in Richtung Whangarei, einer der größeren Städtchen nördlich von Auckland, um an den Whangarei Falls, einem 26 Meter hohen Wasserfall, halt zu machen. Da ich sowas schon immer mal machen wollte, sprang ich in das Wasserloch unterhalb des Wasserfalls und schwamm in ihn hinein - wirklich eine coole Sache auch wenn ich ohne Brille nicht viel sah. 8-)



Kurz darauf ging es zu den Abbey Caves - drei glücklicher Weise eher unbekannten Höhlen ebenfalls in der Nähe von Whangarei. Ich stolperte bei der Lektüre meines Reiseführes über diese Höhlen, die dort kurz erwähnt wurden. Das Besondere an diesen drei Höhlen ist, dass sie nicht für die Öffentlichkeit gesperrt sind, das heißt, wenn man eine Taschenlampe dabei hat und eigentlich auch einen Helm und passendes Schuhwerk, kann man die Höhlen auf eigene Faust erkunden. Als wir am Parkplatz ankamen (Platz für vielleicht drei Autos), verwies ein kleines Schild den Hang hinunter auf einen von schmalen von Weidezäunen und dichten Bäumen gesäumten Pfad. Ein weiteres Schild darunter teilte mit, dass die Organic Cave, laut Reiseführer die interessanteste und mit einigen hundert Metern längste Höhle, geschlossen sei.



Trotz des kleines Dämpfers sind wir erwartungsvoll den Pfad entlang gelaufen, über mehrere Weidezäune hinweg, an denen jeweils eine kleine Steighilfe zur Überwindung der Zäune stand, und vorbei an vielen größeren Felsklötzen, die in den hohen Wiesen standen, zum Rand eines kleineren Waldstücks. Hier führt ein Bach entlang, der aus der Organic Cave herausfließt, deren Eingang offensichtlich vor nicht all zu langer Zeit fast komplett einstürzte, was wohl auch der Grund für das Schild gewesen sein dürfte. Da hier aber sonst kein Mensch zu sehen war, sind wir trotzdem hinein - habt ihr was anderes erwartet? ;)



Und hier begann mit das Beste, was ich je unternommen habe. Ausgerüstet mit der Frontlampe meines Fahrrads, die ich die ganze Zeit über zwischen den Zähnen hielt, um die Hände frei zu haben und meinen Wanderstiefeln, Tobi mit der gleichen Ausrüstung, stiegen wir hinab in die Höhle um auch sogleich feststellen zu müssen, dass die ganze Höhle von links bis rechts unter Wasser stand. Kurzer Hand entschlossen wir uns, die Schuhe auszuziehen und durch das Kniehohe Wasser hindurch zu laufen. Einige Meter später standen wir im stockfinsteren, zwischen Tropfsteinen und glitschigen Felsen, wieder auf festem Boden. Das nächste Wasserloch war dann allerdings schon um einiges tiefer und es dauerte nicht lange, bis wir auch unsere Hosen an einem trockenen Platz in der Höhle zurückließen. Da wateten wir nun also durchs Hüfthohe, kalte Wasser, ich mit meiner noch funktionierenden Fahrradlampe im Mund vorraus, immer weiter in die Höhle hinein. Als wir wieder aus dem Wasser kamen und in einem vielleicht ein bis zwei Meter breiten aber einige Meter hohen Höhlenabschnitt standen, löschte ich das Licht und über die ganze Höhlendecke verstreut erstrahlten hunderte grüne Glühwürmchen, die den perfekten Eindruck erweckten, man stünde unter dem Nachthimmel und wolle nach Sternzeichen suchen - einfach wunderschön. Unterhalb von Auckland in den Waitomo Caves kann man an Touriführungen teilnehmen, die ebenfalls Glühwürmchen versprechen aber zum Teil einige Hundert Dollars kosten - zusammen mit Blackwater Rafting und Abseiling, was wir aber auch noch in der Organic Cave haben sollten. ;)



Voller Elan kletterten wir weiter in die Höhle hinein, über große Felshaufen einige Meter nach oben und nach unten, zwängten uns durch enge Passagen und Löcher, bis wir am Ende der Höhle angekommen waren. Das selbe Spielchen natürlich wieder rückwärts. Als wir nach einer Stunde wieder aus der Höhle kletterten, legten wir eine kurze Pause ein, zogen wieder unsere Schuhe an und stiefelten zur nächsten Höhle, nur um dort auch gleich wieder die Schuhe auszuziehen, da auch durch diese Höhle das Flüsslein verlief. Diese Höhle, die Middleton Cave, war aber um ein Vielfaches einfacher zu erkunden, da es eigentlich fast nur geradeaus ging und wir nur bis zu den Schienbeinen im Wasser standen. Hier trafen wir dann ein skandinavisches Pärchen, das sich gut ausgerüstet langsam durch die Höhle tastete, als wir barfuß, mit den Taschenlampen im Mund und ohne Helm an ihnen vorbei stapften - was die sich wohl gedacht haben müssen. Na wenigstens hatten wir diesmal unsere Hosen an. ;)



Wenige Minuten später waren wir schon wieder draußen und liefen zur dritten Höhle, deren Name mir gerade nicht einfällt. Diese war schon wieder interessanter und wir kletteren natürlich auch hier hinein, kurz gefolgt vom skandinavischen Pärchen. Wir standen schon recht bald wieder vor Wasser, vom Grund keine Spur. Im Hintergrund hörte man das skandinavische Mädel, das genug hatte und so verabschiedete sich ihre schlechtere/bessere Hälfte von uns, die uns inzwischen wieder eingeholt hatte. Ich band ein Stein an ein kleines Stückchen Seil, das wir noch dabei hatten und überprüfte die Tiefe - nun ja, so ungefähr bis zur Hüfte, man muss aber reinspringen. Kurz überlegt, Hosen aus und in weiser Voraussicht auch noch gleich das T-Shirt und das Fleecejäckchen und ab gings ins Wasser. Einige Meter später standen wir dann auch schon bis zur Brust im Wasser, spürten aber einen kleinen Luftzug, weswegen wir auch hier nicht kneifen wollten und siehe da, die Höhle hat einen zweiten Ausgang mitten im Nirgendwo. Das ganze wieder rückwärts, danach noch einem Schild zum Rock Forrest gefolgt, einem sehr schönen Stückchen Wald mit uralten Bäumen und rießigen Felsbrocken vorbei an einem Kindesgrab und es ging zurück zum Auto, die Hälfte der Old Russell Road entlang zu einem Campingplatz direkt am Meer - kein DoC und etwas teurer, dafür mit Dusche. :)



Am nächsten Morgen brachen wir zur Bay of Islands auf, genauer gesagt nach Russell, einem kleinen Städchen, von dessen Flagstaffhill man die ganze Bucht überblicken kann. Mit der Autofähre ging es danach durch die Bay of Islands wieder zum "Festland", das sonst nur durch eine 75 Kilometer lange Schotterpiste zu erreichen gewesen wäre. Dort wollten wir eigentlich zum Treaty House, wo im vorletzten Jahrhundert der Treaty of Waitangi von den Maoristammesführern und den Briten unterzeichnet wurde, das auch heute noch wichtigste Dokument der Neuseeländer. Unserer Meinung nach schändlicher Weise verlangen sie aber mittlerweile eine ganze Stange Geld dafür, dass man sich die Gegend ansehen darf, was wir nicht einsahen und so direkt weiterfuhren - das hatte was von "seine Seele verkaufen". :/

Einem Tipp folgend von einem Kanadier, den wir auf dem letzten Campingplatz getroffen hatten, fuhren wir hoch bis zur Doubtless Bay und dort raus auf eine Landzunge zu einem DoC-Campingplatz. Wieder wunderbare Gegend eine Bucht nur für den Campingplatz alleine, aber leider nicht das passende Wetter - jede Menge Regen. Als ich trotzdessen ins Wasser bin und mir lauter tote Vögel und Portugiesische Galeeren entgegen kamen, die man besser nicht berühren sollte, sind wir am nächsten Tag gleich wieder weiter gefahren, obwohl wir mal etwas länger an einem Ort bleiben wollten.







Die zwei schwarzen Pixel in der Mitte des Fotos sind zwei Menschen, die Dünen sind wirklich gigantisch, auch wenn es hier nicht so rüber kommt!

Wir fuhren bis hoch ans Cape Reinga, nicht der nördlichste Punkt Neuseelands, aber der kleine Zipfel ganz oben, an dem dieser bekannte Leuchturm steht. Vorher ging es aber noch zu den Giant Sand Dunes, wie der Name schon sagt, gigantische Sanddünenfelder am oberen Ende des Ninty Mile Beach, die man quasi als Skipiste missbrachen kann, was wir mit einem Bodyboard auch taten, richtig klasse! :) Kurz unterhalb von Cape Reinga führt eine kleine Schotterstraße die Berge hinunter in eine Bucht, in der sich ein DoC-Campingplatz befindet. Die Gegend hier ist so schön, dass sogar Mittags Tourbusse hier runterkommen, nur damit sich die Leute die Bucht für eine halbe Stunde angucken können. :) Am südlichen Ende der Bucht fließt ein breiterer Strom ins Meer, der bei Flut gewaltig an Höhe und Breite zunimmt. Wer hier in der Gegend mit einem eigenen Auto unterwegs ist, muss hier einfach vorbei kommen!



Hier begang ich mal wieder eine totale Dummheit, in dem ich bei Ebbe etwas an der Steilküste entlang geklattert bin und mich bei der einsetzenden Flut dazu entschied, in gerader Linie die Felswand hinaufzuklettern und über den Hügel zurück zum Campingplatz zu laufen. Ich will hier gar nicht wieder in die Details gehen, aber es endete in komplett blutigen Fußsohlen (ich war barfuß unterwegs). Diese Blödheit will aber erst zu Hause auf Nachfrage erzählt werden - man muss sich ja nicht vor der ganzen Welt zum Affen machen. ;)



Am Nachmittag fuhren wir dann wieder runter, diesmal entlang der Ostküste, mit den Kauriwäldern als Ziel, an den Giant Sand Dunes machten wir auch nochmal halt, da diesmal die Sonne draußen war. Wir kamen erst spät Abends bei den Kauriwäldern an und der DoC-Campingplatz dort war geschlossen, die Tankstellen in der Region auch, die Tankleuchte schon lange am leuchten. ;) Wir fuhren voller Hoffnung mitten durch die Pampa zu einem anderen DoC-Campingplatz im Trounson Kauri Park und fanden dort sogar Küche und Duschen vor! Für eine Nachtwanderung, um vielleicht einen Kiwi oder die großen Kaurischnecken zu entdecken, waren wir allerdings zu müde. Die "Rangerin" am nächsten Morgen erzählte uns dann, dass es nur noch 10 Minuten bis zur nächsten Tankstelle sei und wir bei weiten nicht die einzigen sind, die danach fragen - es ist sehr ungewöhnlich, das in einer Region nicht eine Tankstelle länger als 5 oder 6 Uhr auf hat. Bevor wir aber zur Tankstelle fuhren, liefen wir noch einen Rundkurs durch den Kauriwald, um einige rießige Kauris anzugucken.



Na, immer noch am lesen? ;) Ich versuchte mich kürzer zu fassen aber dann klingt wieder alles so lustlos dahingeschmiert...

Wir wollten darauf hin wieder in eine der beiden YHA's in Auckland, die aber zufälligerweise beide ausgebucht waren und so kamen wir auf die Idee, zur nächsten YHA am Fuße der Coromandel Halbinsel zu fahren, was zwar noch ein ganzes Stück war, sich aber als die richtige Entscheidung herausstellte. Die YHA dort in Thames ist ein renoviertes altes Hotel mit massiven und wirklich hohen Hochbetten, alten Holzkommoden und hohen Räumen - die ganze Palette eben. Nur nette und interessante Leute, ein paar herumstreunende Katzen und die YHA-Hündin Nina - alles was das Herz begehrt. ;)



Am Tag darauf fuhren wir über eine Schotterpiste mitten durchs Gebirge der Halbinsel auf die andere Seite um zum Hot Water Beach zu gelangen. Dort kann man sich eine Schaufel ausleihen und sich einen Pool am Strand ausheben, der sich aufgrund der thermischen Aktivitäten der Region mit warmen bis heißem Wasser füllt. Leider überlasen wir im Reiseführer, dass dies nur bei Ebbe möglich ist und die war erst gegen 20 Uhr - blöd. :( Wir fuhren dann zur nahegelegenen Cathetral Cove, einem äußerst idyllischen Strand, der in 40 Minuten zu Fuß zu erreichen ist und an dem eine großes Loch in die eine Seite der Bucht gespült wurde, durch das man zum nächsten Strand laufen kann.





Nachdem wir uns ein wenig entspannt hatten, fuhren wir nach Rotorua, der thermisch aktivsten Gegend Neuseelands im Zentrum der Nordinsel. Man riecht Rotorua schon lange bevor man es sieht aufgrund des Schwefeldampfes der hier überall aus dem Boden steigt. Hier gibt es jede Menge heißer Quellen, tiefe Schwefelschlunde, Vulkane und Geysire. Außerdem ist es eine Maori-Hochburg, die hier teilweise mitten auf solchen aktiven Dampffeldern leben. Man kann an tradiotionellen Zeremonien teilnehmen und Hangi essen, Ein Eintopf der Stundenlang in den Erdlöchern gegart wird - kostet aber alles ne Menge Geld. Wir sind daher auf einen Campingplatz um am nächsten Morgen gleich etwas außerhalb zum Wai-O-Tapo Thermal Wonderland zu fahren, wo jeden Morgen um 10:15 Uhr der Lady Knox Geysir eine ca. 10 Meter hohe Wasserfontäne für eine Stunde in den Himmel bläßt (nachdem ein Ranger etwas mit Seifenflocken nachhilft, um die Oberflächenspannung der kalten Wasserschicht zu reduzieren, unter der sich das 150°C heiße Wasser befindet). Außerdem gibt es hier jede Menge Schwefel- und Sulfatphänomene zu begutachten wie leuchtendgrüne, blubbernde Pools, kochendheiße Schlammpools, permenenten Dampffontänen und und und ...







Danach ging es zu den Huka Falls, ein zwar nicht sehr hoher Wasserfall aber hier rauschen bis zu 250 Tonnen Wasser pro Sekunde durch eine recht enge Stelle im Fels. Dort in der Nähe gibt es direkt am Fluss einen kostenlosen Campingplatz auf dem wir uns schon am Nachmittag einfanden, nachdem wir uns im nahegelegenden Taupo etwas mit Essen eindeckten um den Tag gut rumzubringen. ;)



Nicht so lustig war die Tatsache, dass in der Nacht unter anderem auch unser Auto, das neben unserern Zelten stand, aufgebrochen wurde und aus Tobi's Geldbeutel $ 184 gestohlen wurden. :( Meinen Geldbeutel haben sie offensichtlich nicht gefunden, unsere Kameras lagen aber ausgepackt auf dem Beifahrersitz, sowie Tobi's GPS-Gerät. Anscheinend war es praktischer, nur Bargeld mitgehen zu lassen oder sie wurden nervös weil sie irgendein Geräusch hörten und ließen den ganzen Kram liegen. Mein Notebook stand auch vor dem Beifahrersitz auf dem Boden. Alles in allem sehr ärgerlich aber es hätte wohl weitaus schlimmer kommen können, als "nur" die $ 184 von Tobi. Aus einem anderen Auto wurden $ 400 entwendet und wie uns ein Polizist mitteilte, wurden vor einigen Tagen viele elektronische Geräte aus mehreren Autos auf diesem Campingplatz gestohlen.



Das da oben ist der Schicksalsberg aus Herr der Ringe. In Mordor sieht das Ding bedrohlicher aus. ;)

Naja, und hier sind wir nun, in Ohakune in der YHA. Am 25. November geht's dann auf zur Südinsel und ich bin gespannt, wie mir die drei Stunden Fahrt mit der Fähre bekommen werden. ;)

7 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ich glaube ihr solltet eure Abenteuerlust ein bischen zügeln auch wenn ihr dabei viel erlebt und vor allem nicht leichtsinnig werden. Bilder sind wieder toll.

Anonym hat gesagt…

gigantisch tolle Bilder... *neidisch bin* ;D unglaublich schön muss es ja da sein. Das mit dem Geld ist ärgerlich, aber wie du schon sagtest, hätte es auch noch viel schlimmer kommen können.

Lauft ihr barfuss in irgendwelchen hoehlen rum ? keine angst vor schlangen und dem ganzen getier ? oder gibt es da sowas nicht?

Habt ihr Gollum gefunden?, der muss ja da auch irgendwo seine höhle haben?! *gg*

Stefan hat gesagt…

Schlangen gibt es hier nicht in den Höhlen. Dafür aber Fischchen, Langusten und Spinnen - nichts davon ist giftig. :)

Gollum ist doch in den Schicksalsberg gefallen. ;)

Anonym hat gesagt…

Und am Schicksalsberg waren wir gestern, da haben wir Gollum auch nicht gesehen ....

Basti hat gesagt…

Super! Eine bitte aber: Lass die Bilder doch bitte in ner größeren Auflösung! Würde die gern näher betrachten.

Petra hat gesagt…

Toll - der Bericht, und wie oben schon öfters erwähnt, die Bilder. Alles Postkartenmotive, besonders die Muräne mit der Lampe :-) Superklasse. Freu mich schon auf den nächsten Eintrag.

Anonym hat gesagt…

Epic post!